WEIN TRINKEN UND NATUR SCHÜTZEN

Supermarktweine schaden der Natur, aber es gibt eine Alternative

Advertorial

von Christoph Reiter

Ein fränkisches Start-up hat eine klare Mission. Wein trinken soll mit nachhaltigem Genuss verbunden werden. Konkret bedeutet das, dass man als Kunde online Wein bestellt und mit jeder Flasche ein Naturschutzprojekt unterstützt. Drei Gründe zeigen, warum derartige Konzepte im Kampf gegen den Klimawandel erforderlich sind und wie du unterstützen kannst.

Grund 1: Industrieweine fluten Supermarktregale

Das Weinangebot in Supermärkten scheint endlos zu sein. Doch woher kommen diese Weine? Fast das gesamte Weinsortiment besteht aus industriell produzierten Weinen.

Nur so ist es möglich, enorme Mengen für die große Anzahl an Filialen zu produzieren.

Das Ergebnis sind gepanschte Weine aus aller Herrenländer, die teilweise aus Neuseeland um den halben Globus gebracht werden. Bei einem Produkt wie Weißwein, welches in Deutschland exzellente Anbaubedingungen hat.

Gleichzeitig haben die Industrieweine aus Übersee spottgünstige Preise, die sich nur durch eine Chemiekeule realisieren lassen, mit der die minderwertigen Weine trinkbar gemacht werden.

Von Qualität kann bei solchen einheitlichen und immer gleich schmeckenden Endprodukt nicht mehr gesprochen werden.

Grund 2: Weinbau ist eine Monokultur

Biowein, biodynamischer Anbau, Naturweine – alles Begriffe, die vermuten lassen, dass Weinbau ganz im Einklang mit der Natur steht.

Weinbau ist allerdings eine Monokultur. Dadurch ist er ein Störfaktor im ökologischen Gleichgewicht. In einer Monokultur ist nur eine Pflanze erwünscht, im Fall des Weinbaus die Weinrebe. Jede weitere Art von Vegetation muss maschinell oder durch den Einsatz von Herbiziden in Schach gehalten werden.

Des Weiteren sind Monokulturen anfällig für Pilzkrankheiten. So auch der Weinbau. Ohne den Einsatz von Fungiziden wäre Weinbau nicht möglich. Auch im Bioweinbau werden Fungizide eingesetzt. Somit ist der Weinbau ein sehr einseitiges Geschäft mit der Natur. 

Das Start-up FairGrapes schafft hier Veränderung und wandelt das einseitige Geschäft mit der Natur in ein faires Tauschgeschäft um.

Grund 3: CO2 lässt sich nicht komplett vermeiden

Manche Unternehmen wollen ihre Produkte bereits heute durch die Optimierung der Herstellungsprozesse klimaneutral machen. Was aber, wenn sich ein Großteil der Emissionen nicht verhindern lässt? 

Die meisten Konsumenten wollen Wein aus Einweg-Glasflaschen trinken. Eine handelsübliche Weinflasche verursacht laut einer Studie rund 850-900 Gramm CO2¹, mit rund 32 % ein Großteil der gesamten Emissionen in der Herstellung. Hier gibt es noch keine Alternativen, die vom Markt angenommen werden.

Das Ziel muss es also sein, CO2 so gut wie möglich in der Herstellung zu vermeiden. Unvermeidbares sollte durch umweltfreundliche Projekte kompensiert werden, was bislang nur die wenigsten Unternehmen machen.

Kompensation von unvermeidbarem CO2 in der Weinbranche

Hier setzt das innovative Start-up FairGrapes an und will die Weinbranche revolutionieren. Für jede verkaufte Flasche ihrer Qualitätsweine wird ein Natur- oder Artenschutzprojekt finanziert. Ziel ist, aus dem einseitigen Geschäft mit der Natur, einen Tauschhandel zu machen und so unvermeidbares CO2 zu kompensieren. 

Beispielsweise wird mit einem Wein von FairGrapes pro verkaufter Flasche ein Baum in Deutschland gepflanzt. So will das Start-up zusammen mit der gemeinnützigen Organisation TreePlantingProjects einen nachhaltigen, Klima-stabilen Wald aufbauen. Das ist unbedingt notwendig, damit deutsche Wälder, die sich derzeit im schlechtestes Zustand seit Anbeginn der Aufzeichnungen befinden, den erschwerten Umweltbedingungen der Zukunft trotzen können.

Zwei Arten von Menschen

Beim Thema Naturschutz gibt es zwei Arten von Menschen: Macher und Schnacker

Die Schnacker werden dir immer erzählen, wie wichtig es ist, die Natur zu schützen. Wenn sich dann aber eine Chance ergibt, wo sie selbst etwas dazu beitragen könnten, haben Sie immer eine Ausrede parat, warum sie jetzt gerade nicht können.

Sie machen dann immer einen Rückzieher – um dann dem nächsten Menschen zu erzählen, dass man dringend etwas für den Naturschutz tun sollte.

Statt etwas zu bewegen, schnacken sie nur. Tatsächlich schaden sie der Natur eigentlich mehr, als dass sie ihr guttun.

Demgegenüber stehen die Macher

Macher schnacken nicht, sondern machen tatsächlich etwas, um die Natur zu schützen.

Wie sie das tun?

Ganz einfach: sie zeigen Charakterstärke und nutzen die Chancen, die sich ihnen ergeben.

Zwar haben sie nicht immer Zeit, um sich selbst dafür einzusetzen. Aber das ist für sie keine Ausrede. Im Gegenteil, sie wenden bei Kaufentscheidungen ein klein wenig mehr ihres verfügbaren Einkommens dafür auf, einen positiven Beitrag für unsere Natur zu leisten.

Dies tun sie gar nicht, um damit angeben zu wollen. Sie tun dies einfach für sich selbst, weil es ihrem eigenen Selbstbild entspricht.

Das Ergebnis: Gutes tun und sich gut fühlen

Durch ihr Engagement sind Macher authentisch, beweisen Rückgrat und sind deutlich glücklicher mit ihrem Leben.

Mit dem Kauf von FairGrapes Weinen kannst du Rückgrat beweisen und ein Macher sein. Mit deiner Kaufentscheidung tust du nicht nur aktiv etwas für den Natur- und Artenschutz. Zusätzlich beeinflusst du mit deiner Kaufentscheidung, was in Zukunft in den Supermarktregalen steht. Willst du weiterhin industriell gefertigten Billigwein oder Qualitätswein, der aktiv Klimaschutz betreibt? Die Entscheidung liegt bei dir.  

Wenn du ein Macher bist, kannst du auf der Website von FairGrapes (www.fairgrapes.eu) mehr über die Weißweine des fränkischen Start-ups erfahren und durch deine Kaufentscheidung ein Statement setzen.

Zur Website von FairGrapes >

Quellen:
1 Der CO2-Fußabdruck der Fränkischen Weinwirtschaft

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