SELBSTBETRUG BEIM WEINKAUF

Alles verbieten ist auch keine Lösung 

Advertorial

von Vanessa Stege

Zu viel Stress, kein Geld, keine Zeit – wir finden gute Gründe, nicht zu tun, was wir für richtig halten. Beim Naturschutz gehen wir aber noch einen Schritt weiter. Über eine eigenartige Form des Selbstbetrugs.

Ist dir Umweltschutz wichtig? Tust du auch aktiv etwas dafür? Na sicher, werden die meisten jetzt sagen und zählen auf, was sie alles (nicht) tun. Doch auch wenn wir alle überzeugte Umweltschützer sind, so spiegelt sich das oft nicht in unserem Handeln wider. 

Mal Hand aufs Herz: Nur weil man seinen Abfall in unterschiedliche Behälter wirft, herkömmliche Glühbirnen durch grelle LED’s ausgetauscht hat oder im Bioladen seine Avocados einkauft, macht einen das nicht zum Klimaschützer. Da machen sich viele leider etwas vor. Statt das Klima zu schonen, belügen wir uns sogar selbst. Wir lügen, weil es sozial erwünscht ist.

So kann es nicht weitergehen. Wenn wir wie bisher weitermachen, zerstören wir unseren Planeten. Das sollte inzwischen bei jedem angekommen sein. Es muss sich etwas verändern.

Doch was ist die Lösung?

Ich habe zu diesem Thema mit Christoph Reiter gesprochen. Er ist Mitbegründer und Geschäftsführer von FairGrapes, einem Anbieter von hochwertigen Premiumweinen aus Deutschland.

Das bayerische Start-up FairGrapes hat eine klare Mission. Weintrinken soll mit nachhaltigem Genuss verbunden werden.

Christoph ist überzeugt, dass die Lösung nicht im Verzicht liegt. Stattdessen schlägt er einen anderen Weg vor.

Vanessa: Hallo Christoph. Was muss sich ändern, damit wir die Umweltprobleme der Zukunft bewältigen können?

Christoph: Was wir brauchen sind kreative Lösungen, nicht noch mehr Verbote. Wir brauchen innovative Produkte, die den Erhalt unseres Planeten einfach machen. Ernstgemeinten Naturschutz, fern ab von Greenwashing.

Vanessa: Wie muss ich mir das vorstellen?

Christoph: Stelle es dir sich so vor. Dein Sohn will abends seine Lieblingssendung im Fernsehen sehen. Du sagst deinem Sohn, dass heute Fernsehverbot ist. Ohne Grund. Meinst du dein Sohn hat dafür besonders großes Verständnis?

Vanessa: Okay, worauf willst du hinaus?

Christoph: Nun eine andere Situation. Stelle dir stattdessen vor, du sagst deinem Sohn, er soll erst seine Hausaufgaben machen, dann darf er Fernsehen. Verstehst du, worauf ich hinaus will?

Vanessa: Ich habe eine Vermutung, aber fahre fort.

Christoph: Erst die Hausaufgaben machen, dann gibt es eine Belohnung. Eine unangenehme Sache, eine angenehme Sache, eine Belohnung. Das ist es, wie wir Menschen zum Handeln bewegen.

Vanessa: Und was hat das mit dem Umweltschutz zu tun?

Christoph: Wir sollen kein Auto mehr fahren. Wir sollen kein Fleisch mehr essen. Wir sollen keine Plastikverpackungen mehr kaufen. Verbote über Verbote. Ich lese und höre immer nur dasselbe. Was ich Ihnen mit meinem Beispiel deutlich machen will, ist, dass noch nie jemand durch Verbote motiviert wurde. Nicht im Kindesalter, schon gar nicht im Erwachsenenalter.

Vanessa: Wie sieht die Lösung stattdessen aus?

Christoph: Statt die Menschen über Verbote zum Klimaschutz zu motivieren, sollten wir sie über Belohnungen motivieren. Klar, wir müssen unseren Lebensstil leicht anpassen. Das steht außer Frage. Aber eben nicht über Verbote, sondern über Produkte, die von Grund auf neu gedacht sind. Das ist es, worauf es ankommt.

Vanessa: Was unterscheidet FairGrapes hier?

Christoph: FairGrapes hat eine klare Mission. Qualitatives Weintrinken wird mit nachhaltigem Genuss verbunden. Konkret bedeutet es, dass Kunden online unsere Weine bestellen und mit jeder Flasche eines unserer Naturschutzprojekte unterstützen. So können Sie weiterhin erstklassige Weine trinken. Aber sie haben eben gleichzeitig auch die Gewissheit, dass sie mit ihrem Kauf etwas Positives bewegen.

Vanessa: Wie kommt das Konzept bei Konsumenten an?

Christoph: Das ist eine sehr gute Frage, die wir uns vor dem Verkaufsstart natürlich auch gestellt haben. Denn wie vor jeder Unternehmung waren auch wir anfangs absolut von unserer Idee überzeugt. Die entscheidende Frage ist aber eine ganz andere: Sehen andere das auch so? Darauf kommt es an.

Hier sind wir echt wahnsinnig froh, dass es in Deutschland so viele Menschen gibt, die ernsthaftes Interesse am Erhalt unserer Natur haben und FairGrapes unterstützen. Immer mehr Menschen schließen sich unserer Mission an, durch bewussten Weingenuss Natur zu schützen. Jeden Tag werden es mehr. Das erfüllt mich mit Freude.

Vanessa: Klingt gut, wo kann man die Weine kaufen?

Christoph: Wir verkaufen die Weine über unseren eigenen Onlineshop. Diesen findet man unter www.fairgrapes.eu oder indem man “fairgrapes” in einer Suchmaschine eingibt. Die Lieferung erfolgt in einer recyelten Versandverpackung und klimaneutralem Versand.

Vanessa: Vielen Dank Christoph für diesen Einblick. Ich werde einen Link zu eurem Online-Shop unter diesen Beitrag einfügen. Dann können Interessenten euch noch leichter finden. Viel Erfolg weiterhin mit FairGrapes. Es scheint ja schon echt gut zu laufen.

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