Gründerstory

Die ungeschönte Wahrheit als Unternehmer in der Weinbranche

Advertorial

Weißt du, warum ich Soziale Medien wie Facebook und Instagram hasse? Klar, natürlich würde ich gerne aussehen wie ein Pierce Brosnan oder Tom Cruise der 90er, aber das ist es nicht. Der wahre Grund ist ein ganz anderer. Es ist folgendes: Wirklich alle zeigen sich immer nur von ihrer besten Seite! Jeder führt das perfekte Leben. Niemand hat Probleme. Verstehst du was ich meine?

In Wirklichkeit ist es doch so: Das ganze Leben besteht aus Problemen. Herausforderungen, die sich uns in den Weg stellen. Wir alle haben Probleme. Das ist nichts schlechtes. Probleme sind etwas gutes. Es bringt Spaß sich von einem Problem zum nächsten zu hangeln und sie zu lösen. Ich bin hier, um es dir direkt zu sagen: Die ungeschönte Wahrheit über das Leben als Unternehmer in der Weinbranche.

Alles begann im Frühjahr 2021. Ganz Hamburg war mitten im Corona-Lockdown, als ein Freund aus der Studienzeit, mit dem ich einmal im Jahr zusammen in den Urlaub fuhr, mich anrief. Seit unserem Studium hatte er bei einem der besten Weingüter Deutschlands eine Ausbildung als Winzer gemacht. Er war nun Winzer, und nicht nur das. Er war auch noch auf dem Weg, Sommelier zu werden. Ich wusste, dass er mittlerweile zu den Menschen gehört, die sich in Deutschland am besten mit Wein auskennen. Er kennt jeden Handgriff, den es für einen guten Wein braucht. An diesem Tag erzählte mir Konstantin von seiner Idee, die mein Leben nachhaltig verändern sollte.

Konstantin wollte den Weinmarkt revolutionieren. Nicht alleine, sondern zusammen mit mir. Sofort war ich ganz Ohr. Schon seit Ende meiner Schulzeit war es mein großer Wunsch eines Tages den Schritt zu wagen und mich selbstständig zu machen. Konstantin erzählte mir alles. Doch ich hatte kein Interesse. Wie kam es dazu? Eigentlich war es doch mein großer Traum.

Der Grund: Zu diesem Zeitpunkt liebte ich meinen Job. Ich arbeitete in einem jungen StartUp für Nahrungsergänzungsmittel. Jeden Morgen stand ich voller Vorfreude auf. Und freute mich auch einen aufregenden Tag mit den jungen Kollegen. Ich verspürte kein Verlangen etwas anderes zu machen. Einem Treffen sagte ich trotzdem zu.

Zwei Wochen später besuchte ich Konstantin in Landshut bei München. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Gleich zu Beginn des Abends sollte etwas passieren, dass meine Meinung komplett ändern würde.

Ohne es mich wissen zu lassen, schenkte mir Konstantin genau den Wein ein, den er mit mir zusammen verkaufen wollte. Einen trockenen Riesling aus dem Rheingau. Ich war baff.

Einen dermaßen guten Weißwein aus Deutschland hatte ich selten getrunken. Schon gar nicht in der Preisklasse, in der wir uns bewegten. Ein wirklicher edler Tropfen, für den man sonst viel tiefer in die Tasche greifen muss. Der Wein hatte mich schon mal komplett abgeholt. Doch es war etwas anderes, was meine Meinung doch noch ändern sollte.

Interessanterweise war uns beiden genau die gleiche Sache ein Dorn im Auge. Etwas, das mit der grundlegenden Art zu tun hat, wie wir wirtschaften. Denn oftmals besteht das Grundverständnis, dass es nur zwei Arten von Unternehmen geben kann: 

A) Kapitalistische Unternehmen, die Geld verdienen. Es ist akzeptiert und völlig normal, wenn sie dabei unsere Natur zerstören.

B) Non-Profit-Unternehmen, die sich für unsere Natur einsetzen. Sie dürfen damit aber keinesfalls Geld verdienen, sie arbeiten für den guten Zweck.

Warum ist das so? Warum nicht beides? Wäre es nicht viel besser, wenn alle Unternehmen dieser Welt wirtschaftlich profitabel arbeiten und unserer Natur und Gesellschaft dabei mehr zurückgeben, als sie nehmen? Konstantin und ich wollten das Beste aus beiden Welten miteinander verschmelzen lassen. Am Ende des Abends waren wir uns einig und gaben uns die Hand darauf, dass wir nur unter einer Bedingung anfangen würden.

Deutsche Wälder befinden sich im schlechtesten Zustand seit Beginn der Aufzeichnungen. Dabei sterben nicht einzelne Bäume, sondern ganze Wälder. So sind insgesamt bereits über 300.000 Hektar Wald komplett abgestorben und müssen dringend wieder aufgeforstet werden.

Wir wollen mit unserer Marke dem Artensterben von Tieren und Natur in Deutschland ein Ende setzen und etwas bewegen. Wenn wir wachsen und mehr verkaufen, wächst der Naturschutz automatisch mit. Nicht als scheinheilige Marketing-Maßnahme, wie es bei großen Konzernen üblich ist. Sondern als fester Bestandteil unseres Produktes. Jede Flasche unterstützt ein Naturschutzprojekt. Die Idee für FairGrapes war entstanden.

„Mit FairGrapes stehen wir noch am Anfang, aber den schwierigsten Schritt sind wir schon gegangen. Wir konnten bereits tausende zufriedene Kunden gewinnen, unser Konzept erfreut Menschen in ganz Deutschland.“

Heute ist aus unserer gemeinsamen Idee eine Bewegung geworden. FairGrapes zu gründen und mitzuerleben, wie sich tausende zufriedenen Kunden unserer Mission anschließen, ist eine aufregende und lohnende Erfahrung. Eine wilde Achterbahnfahrt. Viele Menschen würden gerne ihren 9-to-5-Job für ein Leben als Unternehmer hinwerfen. Sein eigener Chef zu sein, sein eigenes Unternehmen wachsen und gedeihen zu sehen. Aber es gibt definitiv einige Aspekte des Unternehmertums, vor denen mich niemand gewarnt hat.

Für mich ist Gründer zu sein wie in einer Jazzband zu spielen – mit dem Unterschied, dass du jedes Instrument gleichzeitig spielst. Du (und nur du) bist der Verkäufer, der Logistiker, der Controller, der Programmierer, der Finanzbuchhalter, der Grafiker, der Leiter des Kundendienstes. Wenn es ein Problem gibt, musst du eine Lösung finden.

Nicht nur Reiter selbst ist von den Weinen begeistert, sondern auch tausende Kunden. Die meisten geben den Weinen 5 Sterne, insgesamt hat das junge StartUp eine Bewertung von 4,7/5.

Wie du dir vorstellen kannst, ist Stress dabei dein täglicher Begleiter. Gleichzeitig ist es aber auch eine Möglichkeit für eine lustige und aufregende Lernmöglichkeit, wenn du motiviert bist.

»Arbeiten.«

Diese Antwort gebe ich voller Selbstverständnis, wenn meine Freunde mich fragen, was ich am Sonntag vorhabe. Erst anhand ihrer verwunderten Reaktion merke ich, wie falsch das eigentlich ist. Arbeiten an einem Sonntag? Nicht brunchen, Fußball gucken oder sich einen Drink genehmigen? Nein. Ich will arbeiten. Es bringt mir Spaß. Trotzdem musste ich es erst lernen, mir bewusst Auszeiten zu nehmen, bewusst Feierabend zu machen. Theoretisch gibt es immer etwas zu tun. Doch ohne Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie zu verbringen, kann ich nicht leben.

Konstantin ist sehr impulsiv manchmal etwas voreilig. Er braucht jemanden, der ihn darauf hinweist, alles noch einmal zu überdenken. Ich selbst bin sehr bedacht, aber überdenke manche Sachen zu sehr. Ich brauche jemanden, der mir in den Arsch tritt – und das kann Konstantin sehr gut. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie gut wir als Gründer-Duo harmonieren. Für mich ist es der Schlüssel für unseren bisherigen Erfolg. Wir beide sind kompromissbereit, es wird hart diskutiert, aber niemals gestritten. Die Harmonie zwischen zwei Gründern ist aus meiner Erfahrung der wichtigste Erfolgsfaktor im Aufbau eines Unternehmens. 

Ob man als Gründer reich wird? Irgendwann vielleicht schon, aber erstmal wird man definitiv ärmer. 

Indem man Einnahmen und Ausgaben gut managed baut man ein langfristig profitables Unternehmen auf. Also vermeide ich Selbstgefälligkeit und halte mich mit einem niedrigen Gehalt über Wasser. Außerdem sind meine ausgelatschten Sneaker schon lange nicht mehr weiß. Und alle meine täglichen Nährstoffe kann ich auch aus Haferflocken beziehen. (Hinweis: Du kannst nicht alle täglichen Nährstoffe aus Haferflocken beziehen – aber du kannst es trotzdem versuchen).

Lohnt es sich alles am Ende?

Die harte Realität ist, dass etwa 4 von 5 Unternehmen scheitern werden. Das sind keine guten Aussichten und man könnte seinen Stolz ernsthaft verletzen. Jeder in deinem Umfeld (Freunde, Familie, Bekannte) weiß von deinem Unternehmen und wird dich fragen: »Na, wie läufts?« Man muss lernen zu akzeptieren, dass Scheitern eine Option ist. Es erfordert ein gewisses Maß an Bescheidenheit, um aus seinen Fehlern zu lernen, aber es lohnt sich. Fehler zu machen ist okay, solange du aus ihnen lernst.

Einmal jährlich zur optimalen Jahreszeit pflanzt FairGrapes mit freiwilligen Helfern die Bäume für den verkauften Jahrgang. Hier zuletzt im März 2022 im bayerischen Ketteldorf.

Mit FairGrapes stehen wir noch am Anfang, aber den schwierigsten Schritt sind wir schon gegangen. Wir konnten bereits tausende zufriedene Kunden gewinnen, unser Konzept erfreut Menschen in ganz Deutschland. Wir konnten bereits 2000 Bäume pflanzen, eine 3000 Quadratmeter große Bienenwiese einsäen oder ein 400 Quadratmeter großes Feuchtbiotop ausheben. Sie alle werden noch über viele Jahre gefährdeten Arten einen Lebensraum bieten. Das alles natürlich in Deutschland, denn mit dem Naturschutz fängt man am besten direkt vor der eigenen Haustür an.

Nun, da du einen Einblick hinter die Kulissen bei FairGrapes hast, möchte ich dir einen Vorschlag machen. Bist du einverstanden? Prima. Denn nachdem du nun bis hier gelesen hast, möchte ich dich nicht gehen lassen, ohne dir ein besonderes Angebot zu machen.

Ansonsten würde dir nämlich etwas entgehen, denn ich bin absolut überzeugt: Sobald du zum ersten Mal einen Wein von FairGrapes probiert hast, werden die Weine regelmäßig auf deinem Esstisch stehen. So ist zumindest das Feedback unserer bisherigen Kunden, die nach ihrer ersten Bestellung immer wieder unsere Weine bestellt haben.

Damit dir diese Entscheidung möglichst leicht fällt, möchte ich dir heute ein exklusives Angebot machen, bei dem du bis zu drei Flaschen gratis erhältst. Kostenlosen Versand erhältst du ebenfalls. Die Weine werden innerhalb von 3 Werktagen zu dir nach Hause geliefert. Über den folgenden Link kannst du prüfen, ob das Angebot derzeit noch verfügbar ist.

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