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Advertorial

Der Weinmarkt wird zurzeit kräftig von einem StartUp aus Bayern aufgemischt. Die Weine werden von Weinliebhabern mit einer 5-Sterne-Bewertung nach der anderen gefeiert, waren Thema bei BILD und ntv Selection hat sie als besonders nachhaltig ausgezeichnet. Doch was steckt hinter dieser großen Beliebtheit?

München: Auf der Internationalen Handwerksmesse 2022 konnte man die beiden Gründer Christoph Reiter (links) und Konstantin Haßmann (rechts) noch persönlich kennenlernen.

Zunächst unterscheidet sich FairGrapes von anderen Weingütern im Markt, da es kein klassisches Weingut in dem Sinne ist. Stattdessen kooperiert FairGrapes mit einigen der besten Weingüter Deutschlands, die allesamt Mitglied im VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) sind.

Kleinheubach: Wer die besten deutschen Weine genießen will, kommt meist nicht an den Weingütern im VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter) vorbei. Ihnen gehören viele der besten Lagen in Deutschland, die sie mit viel Handarbeit und Leidenschaft bewirtschaften.

Für Kunden hat das einen großen Vorteil. Denn so beschränkt sich das Sortiment von FairGrapes nicht wie üblich auf eine einzige Weinregion, sondern hebt die Stärken der unterschiedlichen Weinregionen hervor.

Ausgewählt werden die Weine von Konstantin Haßmann – einem gelernten Winzer und angehenden Sommelier, der 2022 vom Magazin DER FEINSCHMECKER zu den 30 einflussreichsten Persönlichkeiten der Weinbranche gewählt wurde. Zusammen mit Christoph Reiter hat er FairGrapes erst letztes Jahr gegründet, doch bereits ein beachtliches Wachstum hingelegt.

Aktuell sind im Sortiment von FairGrapes sechs Weine. Jeder einzelne dieser Weine wurde von Konstantin handverlesen und ist etwas ganz besonderes, sodass die meisten Neukunden erst einmal das Probierpaket bestellen, um jeden Wein probieren zu können.

Der Silvaner und der Rosé von FairGrapes kommen aus der Lage Lengfurt-Oberrot in Franken. In dieser geschichtsträchtigen Weinbauregion gibt es mit dem Muschelkalk und dem Buntsandstein zwei dominierende Gesteinsschichten. Den Muschelkalk findet man vorwiegend in der Gegend um Würzburg herum. Bekannt ist vor allem der fränkische Silvaner vom Muschelkalk, da dieser Boden der Rebsorte eine spannende Mineralität gibt, die oft als gewisse Würze bezeichnet wird.

Lengfurt: Die einzigartige Lage hebt beide Besonderheiten hervor, die Fans von Frankenweinen so schätzen.

Am Untermain dominiert dagegen der Buntsandstein. Er speichert Wärme und gibt sie nachts kontinuierlich ab, wodurch der Silvaner schöne Ausprägungen von reifer Frucht bildet. Alle Lagen in dieser Region haben entweder Muschelkalk oder Buntsandstein als Gesteinsschicht – mit einer Ausnahme. Denn am Lengfurter-Oberrot, wo die Trauben von FairGrapes wachsen, trifft die Würzburger Platte auf den Untermain. Das macht die Lage deutschlandweit einzigartig, denn nur hier lässt sich die Mineralität vom Muschelkalk mit saftigen Früchten vom Buntsandstein wie Birne oder Banane kombinieren. Das macht die beiden Weine so fruchtig, aber gleichzeitig elegant.

Zwei Rieslinge hat FairGrapes ebenfalls im Angebot. Der Unterschied der beiden Rieslinge liegt nicht im Anbau, denn hier sind die Trauben komplett identisch. Stattdessen liegt er im Ausbau im Weinkeller. Denn es handelt sich um einen feinherben und einen trocken ausgebauten Riesling. So wurde beim feinherben Riesling die Gärung etwas früher gestoppt, während der andere Riesling trocken bei rund drei Gramm Restzucker ausgebaut wurde.

Hallgarten: Normalerweise wächst Riesling im Rheingau auf Lösslehm, doch die Rieslinge von FairGrapes haben eine Besonderheit.

Die wahre Besonderheit der beiden Rieslinge liegt jedoch im Weinberg. Worum es dabei geht? Es hat ebenfalls mit dem Terroir zu tun. Denn die Trauben für die beiden Rieslinge stammen aus drei Einzellagen rund um den Weinort Hallgarten, mit drei unterschiedlichen Gesteinsschichten. Durch die Kombination der verschiedenen Lagen haben die Weine den typischen zitrusartigen Charakter eines Rheingau-Rieslings am Anfang, der im Abgang mit einer leicht pfeffrigen Note geprägt ist, welcher an Rieslinge von der Mosel erinnert.

Möglich wird dies durch den Schieferboden, den man sonst eigentlich eher am Mittelrhein, der Mosel oder der Saar findet. Doch hier am Hendelberg, ganz oben auf dem Berg in Richtung Taunusgebirge, findet man ebenfalls Schieferstein, was die Rieslinge von FairGrapes zu einer spannenden und vor allem sehr seltenen Kombination macht. Das Jahr 2021 war von den Temperaturen her zudem ein eher mildes Jahr, was dem Riesling in die Karten spielt. Das macht die beiden leichten Rieslinge von FairGrapes gerade im Sommer zu erfrischenden Weinen bei heißen Temperaturen.

Ebenfalls im Sortiment von FairGrapes sind ein Grauburgunder und ein Spätburgunder aus Baden, die in Zusammenarbeit mit Winzer Stefan Huschle entstanden sind. Die Trauben wachsen an Hängen mit einer präzisen Süd-Süd-West-Ausrichtung, an denen sich tagtäglich ein geografischen Phänomen abspielt, was den fruchtigen und beerigen Geschmack ermöglicht, den Kunden von FairGrapes so lieben.

Ortenau: Täglich findet hier ein Wechselspiel zwischen hohen und niedrigen Temperaturen statt, das den Trauben ihr fruchtiges Aroma verleiht.

Worum es dabei geht? Es hat mit dem Klima zu tun. Tagsüber sorgen die vielen Sonnenstunden in der Ortenau dafür, dass sich die Böden so richtig aufheizen, was eine volle Reife der Trauben ermöglicht. Für einen Weinberg ist das zunächst nichts besonderes, doch das entscheidende Phänomen folgt dann abends. 

Aus dem Schwarzwald zieht kühle Luft in die Ortenau herüber und kühlt die Trauben komplett herunter – es entsteht ein tägliches Wechselspiel zwischen hohen und niedrigen Temperaturen, welches den Trauben ihr besonders beeriges Aroma verleiht.

Doch nicht nur die Weine von FairGrapes sind außergewöhnlich. Auch das Konzept der beiden Gründer ist es, was Kunden an FairGrapes so lieben. Denn Weine von FairGrapes unterstützen konkrete Naturschutzprojekte. Jede Flasche liefert dabei einen konkreten Beitrag – jeder Wein unterstützt ein anderes Projekt.

Ketteldorf: Zusammen mit TreePlantingProjekts und über 30 freiwilligen Helfern hat FairGrapes im März 2022 rund 2000 Rotbuchen und Weißtannen gepflanzt.

So schützt FairGrapes unter anderem Wälder, Bienen, Libellen, Schmetterlinge, Schweinswale oder Fledermäuse. Im letzten Jahr konnten FairGrapes-Kunden so bereits über einen Hektar Bienenwiese säen und 2000 Bäume in Bayern pflanzen.

Und das beste? Wenn du die Weine probieren willst, bietet FairGrapes derzeit ein Vorteilspaket mit einem Mengenrabatt an, bei denen die Kostenersparnis durch die größere Bestellmenge an dich weitergegeben wird. Bereits tausende Weintrinker in ganz Deutschland haben die Weine für gut befunden. Gehörst du bald auch dazu? Probiere die Weine von FairGrapes und bestelle dir dein Paket unter folgendem Button:

P.S.: Tausende Kunden haben die Weine von FairGrapes bereits probiert und im Schnitt mit 4,7 von 5 Sternen bewertet. Neben dem nachhaltigen Konzept und der schnellen Lieferzeit wurde dabei insbesondere der fruchtige aber elegante Geschmack der Weine gelobt.