RITA STERN IM PORTRAIT
Viel mehr als ein Etikett

Auf unseren Weinen ist nicht einfach nur ein Etikett. Auf jedem unserer Weine ist ein Kunstwerk der Wiener Künstlerin Rita Stern zu sehen. Dabei handelt es sich um Werke, die Rita speziell für unsere Weine entworfen hat, um den Geschmack der Weine zum Ausdruck zu bringen. Auf ihrer Website kannst du mehr über Rita erfahren.

VORGEHENSWEISE
Wie bist du vorgegangen Rita?

Um der Wertigkeit der Weine und des Konzepts gerecht zu werden, war es mir wichtig, auch dem Etikett eine nachhaltige Identität zu verleihen. Eine moderne, klare Bildsprache und Farbgebung sowie die Verschmelzung aus analog und digital konnte den Charakter des jeweiligen Projekts am besten einfangen. Der Linolschnitt ist dafür hervorragend geeignet. Eine grafische Technik im Hochdruckverfahren, die dem Objekt eine schablonenhafte Form verleiht.

DER LINOLSCHNITT
Wie hast du es gemacht?

Zunächst fertige ich für den Linolschnitt eine digitale Skizze der Motive an und übertrage sie manuell auf eine Linolplatte (eine Mischung aus Leinöl und Holzmehl, das auf ein Gewebe aus Jute aufgebracht wird). Aus dieser Platte schnitze ich mit entsprechendem Werkzeug die Vorlage spiegelverkehrt heraus. Das bedarf ein wenig Fingerspitzengefühl, um filigrane Teile nicht zu verschneiden. Sobald die Schablone fertig ist, wird die Linoldruckfarbe mithilfe einer Gummiwalze aufgerollt und auf ein entsprechend säurefreies, hochwertiges Druckpapier aufgepresst.

DIGITALE BEARBEITUNG
Und wie geht es weiter?

Dieser Druckvorgang wird mehrfach ausgeführt – jedes Bild ist dabei ein Unikat. Üblicherweise werden je Schablone 25 nummerierte Linolschnitte angefertigt. Die jeweilige Nummer 1 wurde mittels Scanner digitalisiert und zur weiteren digitalen Bearbeitung vektorisiert. Das gleiche Vorgehen wurde mit den Aquarellklecksen für den jeweiligen Farbakzent umgesetzt.

Jedes Werk ein Unikat

CERCUS

MELLI

DONATA

TARA

Erstellung im Zeitraffer